Archiv für die Kategorie „Social Media“

Web-Abend Mehr Leads mit SEO und Webanalyse am 24.02.2011

Montag, 28. Februar 2011

Am 24.02.2011 fand der Web-Abend Mehr Leads mit SEO und Webanalyse der Lightwerk GmbH statt. Viele Lightwerk-Kunden nahmen das kostenlose Angebot an und kamen, um wertvolle Tipps zum Thema Suchmaschinenoptimierung und Webanalyse zu erfahren.

Veikko Wünsche, Geschäftsführer von Lightwerk, referierte zum Thema Suchmaschinenoptimierung und erklärte, worauf es dabei ankommt. Zum einen gab er einen Überblick und brachte den Teilnehmern nahe, worum es dabei überhaupt geht. Zum anderen gab er konkrete Hilfestellungen und Informationen, die die Teilnehmer direkt in Ihrer Praxis umsetzen können. Die Neulinge in Sachen Suchmaschinenoptimierung bekamen ein erstes Gefühl für das komplexe Feld und die bereits versierten Teilnehmer erhielten konkrete Werkzeuge fürs Doing an die Hand. “Gute Tipps für das Selbermachen seitens Herrn Wünsche. Auch gut geeignet, um sich an das Themenkomplex heranzuarbeiten,” lautet die Bewertung eines Teilnehmers. Des Weiteren lobten die Teilnehmer die guten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung.

Für den zweiten Teil des Web-Abends hatte Lightwerk Herrn Denz, Vorstand der WiredMinds AG, als Gast-Redner eingeladen. Herr Denz widmete sich dem Thema Webanalyse und zeigte Möglichkeiten auf, wie normalerweise unbekannte Website-Besucher identifiziert und gegebenenfalls kontakiert werden können – und das alles auf legale Art und Weise gemäß  Datenschutzgesetz. Für viele Teilnehmer war dieses Themengebiet neu und dementsprechend waren sie erstaunt, welche Möglichkeiten sich hier ergeben.

Das Fazit des gesamten Web-Abends: Für alle Teilnehmer war es ein sehr lohnenswerter Abend mit vielen nützlichen Informationen und Hilfestellungen. Abschließend noch das Feedback eines Teilnhemers auf die Frage, was ihm denn besonders gut gefallen hat: “Alles war interessant.” In diesem Sinne freuen wir uns bereits auf die nächsten Web-Abende im Kreise unserer Kunden zu den Themen TYPO3, Social Media und Suchmaschinenoptimierung.

Impressionen des Abends:

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McKinsey und der Papst sind sich einig: die Nutzung von Social Media ist lohnenswert

Mittwoch, 26. Januar 2011

Obwohl McKinsey ansonsten eher wenig mit dem Papst zu tun hat, sind sich die beiden in einem Punkt einig: die sozialen Medien sind ein wunderbares Vehikel, um seine Botschaft zu verbreiten. Egal, ob es sich um die Werbung für ein Produkt/eine Marke/eine Firma oder das Evangelium handelt; mit den sozialen Medien kann jeder seine Botschaft leicht unters Volk bringen.

Wesentliche Aussage der von McKinsey durchgeführten Studie ist: der Einsatz von Social Media lohnt sich für Unternehmen. McKinsey befragte über 3.000 Firmen zu den Auswirkungen ihrer Social Media Aktivitäten. Die Unternehmensberatung kam zu dem Ergebnis, dass sich für die meisten Unternehmen die Nutzung der sozialen Medien lohnt. Je nach Unternehmen empfiehlt sich der interne und/oder externe Einsatz der neuen Medien. Denn aufgrund von einem vereinfachten Zugang zu vorhandenem Wissen, Verringerung der Kommunikationskosten und einer verbesserten Vernetzung innerhalb einer Firma und nach außen zu Kunden, Lieferanten und Partnern können ökonomische Vorteile und größere Marktanteile erzielt werden. Und je höher das Engagement bei der Nutzung der sozialen Medien ist, desto größer sind die erzielten Vorteile.

Auch Papst Benedikt XVI. hat zu Beginn des neuen Jahres die Vorteile der sozialen Netzwerke erkannt und seine Anhänger dazu aufgefordert, Facebook, Twitter, YouTube & Co. stärker zu nutzen. Der Vatikan überraschte die Medienlandschaft mit der Website pope2you.net. Durch den Einbezug von Social Media Instrumenten wie Facebook, YouTube, aber auch einer iPhone Applikation versucht die Kirche näher an die Onlinegemeinschaft heranzutreten.

Der Papst kommt zu demselben Schluss wie die Berater von McKinsey: “Mit dieser neuen Weise, Information und Wissen zu verbreiten, entsteht eine neue Lern- und Denkweise mit neuartigen Möglichkeiten, Beziehungen zu knüpfen und Gemeinschaft zu schaffen.”

zur McKinsey-Studie
zur Website des Vatikans

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Web 3.0 – Das „Social Semantic Web“

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Web 3.0 - Social Semantic Web

Web 3.0 - Social Semantic Web

Dies sollte ein Begriff sein, dem eine kurze Erklärung würdig ist. Es ist noch nicht allzu lange her, dass Web 2.0 in aller Munde war und verschiedenste Definitionen erhielt. Nun kommt die Fortsetzung: Web3.0.

Die Semantik

Die Semantik ist die Bedeutung oder der Inhalt eines Wortes, Satzes oder Textes. Fällt beispielsweise der Begriff “Bank”, so erklärt erst der Kontext ob nun die Bank zum Hinsetzen oder die Bank mit Ihrem Geld gemeint ist. Die Symantik ist in diesem Beispiel also die Schlussfolgerung, dass mit “Bank” und “Geld” meine Hausbank gemeint ist, und mit “Bank” und “Park” die Bank zum Ausruhen.

Das Semantische Web ist also eine Art künstliche Intelligenz, welche die logische Semantik verwendet. Bei der logischen Semantik wird nicht die Bedeutung erforscht, sondern es werden genaue Regeln definiert. Sinn und Zweck des Semantischen Web ist es, die in Massen vorhandenen Informationen im Web verwertbar zu machen.

Web 3.0 ist grob gesagt die Summe aus Web 2.0 und dem Semantischen Web

Web 2.0 ist also zum Beispiel:

  • User Generated Content
  • die Auslagerung auf die Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von Menschen im Internet, die in ihrer Freizeit und zunehmend auch in ihrer Arbeitszeit damit verbringen ihr Wissen in Inhalte und Arbeiten einfließen zu lassen
  • das (regel-)freie Verschlagworten (auch taggen genannt, Schlagwort = Tag) von Inhalten, genannt collaborative tagging oder auch social tagging

Das Semantische Web ist eine Technologie mit dem Ziel die Qualität von vorhandenen Informationen auf Ebene der Semantik zu verbessern. Dies wiederum heißt, dass eine Verknüpfung bzw. Logik zwischen verschiedenen Bedeutungen und den passenden Inhalten, auch untereinander, hergestellt wird.

Ein einfaches Beispiel des Semantischen Web:
Die Semantik, der man beigebracht hat dass ein Mann der einen Sohn hat, ein Vater ist, ordnet einem Mann mit einem Sohn automatisch das Stichwort “Vater” zu. Dies ist für uns Menschen selbsterklärend, einem Computer muss man dies beibringen.

Führt man nun die soziale Vernetzung bzw. die sozialen Ansätze des Web 2.0 mit der Technologie des Semantischen Web zusammen, so nennt man dies Social Semantic Web oder eben auch Web 3.0.

Ein einfaches Beispiel für Web 3.0

Sie sind gerade umgezogen, nehmen wir einmal an nach Stuttgart. Jetzt suchen Sie im Internet nach einem guten italienischen Restaurant in Ihrer Nähe. Als Ergebnis bekommen Sie die kleine Pizzeria um die Ecke empfohlen, so als hätten Sie mit einem Menschen gesprochen.

Was ist hier passiert?

Ihr Suchdienst kennt Ihren Standort, misst die Entfernungen und empfiehlt daher nur in Ihrer Nähe und weiß dank den Bewertungen von bisherigen Gästen (User Generated Content) aus anderen Netzwerken, welches Restaurant gut ist und empfiehlt daher nicht die Kette in gleicher Entfernung mit schlechteren Bewertungen. Und es wird eine Pizzeria empfohlen, weil es dank der Semantik auch weiß, dass eine Pizzeria ein italienisches Restaurant ist.

Wir reden über Web 3.0 und viele Fragen noch: Was ist Web 2.0? … eine gute Übersicht dazu finden Sie unter Was ist Web 2.0 unter webthreads.de

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Web-Abend Effektiv Neukunden im B2B gewinnen 25.11.2010

Freitag, 26. November 2010

Am Donnerstag Abend fand in unseren Räumlichkeiten der Lightwerk Web-Abend zum Thema Vertrieb im B2B statt. Dieser Kompaktkurs richtete sich explizit an Firmen, die Ihre Geschäfte Business-to-Business abschließen, sich also nicht an den Endkonsumenten wenden. Die Teilnehmer kamen dementsprechend aus B2B-Unternehmen, so z. B. aus dem Maschinenbau oder der Pharma-Industrie. Die beiden Referenten konnten somit speziell auf die Besonderheiten des B2B-Geschäfts eingehen und die Teilnehmer erlebten einen abwechlungsreichen Mix mit Workshop-Vortrags-Unterhaltungs-Charakter.

Im ersten Teil des Programms brachte Veikko Wünsche, Geschäftsführer von Lightwerk, den Teilnehmern die Online-Vertiebs-Welt mit Suchmaschienenoptimierung und den sozialen Medien näher. In Sachen Suchmaschinenoptimierung gab der Web-Experte Tipps, wie die Sichtbarkeit bei Google & Co. verbessert werden kann. Die Teilnehmer lernten Tools kennen, welche Redakteure zum einen bei der Suchmaschienenoptimierung der eigenen Homepage unterstützen und zum anderen diese dann auch „messen“. An Rechnern konnten die Teilnehmer das Gelernte direkt ausprobieren und die eigene Website unter die Lupe nehmen. Anhand der Websites der vertretenen Firmen zeigte Veikko Wünsche konkret, was hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung verbessert werden kann. Somit führte er live einen Website-Check durch, den Lightwerk als Selbst-Check online anbietet:

http://website-check.lightwerk.com/

Nach einer kurzen Pause stand das Thema Social Media und deren Bedeutung fürs B2B-Geschäft auf der Agenda. Nach einem kurzen Überblick über die sozialen Medien konzentrierte sich Veikko Wünsche auf die Medien, die für Unternehmen aus dem Maschinenbau & Co. relevant sind. Die Teilnehmer erfuhren, weshalb und wofür B2B-Unternehmen soziale Medien anwenden sollen.

Den zweiten Teil des Abends gestaltete Gast-Redner Lars Zimmermann, der kommunikationsoptimierer.de. Als Vertriebsberater, der sich auf den Maschinen- & Anlagenbau spezialisiert hat, komplettierte er das Thema Vertrieb im B2B durch den offline-Bereich. Während sich die Teilnehmer mit Häppchen stärkten, führte er ihnen mit viel Humor und Elan die typischen Fehler vor Augen, die in Vertriebsgesprächen gemacht werden und gab zugleich Tipps, wie diese Fehler vermieden werden. Allen Teilnehmern war danach klar: nichts geht im Vertrieb ohne den intensiven Dialog mit Interessenten und Kunden. Ebenso klar war: Der Kundendialog sollte auch tatsächlich ein Dialog sein und kein Vertriebs-Monolog.

Das Fazit der Teilnehmer zum Web-Abend war eindeutig: gelungene Veranstaltung mit tollen Referenten, die wissen, worüber sie sprechen und in der Lage sind, die Inhalte sehr praxisorientiert näher zu bringen. In den Pausen und während der Vorträge gab es ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Und die Lightwerker freuten sich am nächsten Tag über die Reste vom Catering: Raubtier-Fütterung :-)

Impressionen

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Lightwerk auf der create10/dmmk

Donnerstag, 18. November 2010

Am 10. & 11.11.2010 fand in Stuttgart die create10, Zukunftskonferenz für digitale Trends in der europäischen Kreativwirtschaft, gemeinsam mit dem Deutschen Multimedia Kongress (DMMK) statt. Rund 1.100 Teilnehmer fanden sich in den tollen Räumlichkeiten des Stuttgarter Römerkastells ein und erlebten 2 Tage mit vielen interessanten Vorträgen, Case Studies und Gelegenheit zum Austausch.

Am 11.11.2010 stand das Panel “Social Media mit Mehrwert für das B2B-Geschäft” auf dem Programm, welches durch den Lightwerk Geschäftsführer Veikko Wünsche mit organisiert wurde. Als Web-Experte für die B2B-Welt wurde er vom Moderator Stefan Prasse zum Eröffnungsvortrag auf die Bühne gebeten. Veikko Wünsche gab in 20 Minuten einen Überblick über die sozialen Medien, die Suchmaschinenoptimierung sowie deren Bedeutung fürs Business der Investitionsgüterindustrie. Nach seinem Vortrag war sicherlich jedem klar: Twitter, Facebook & Co. spielen eine wichtige Rolle in der Unternehmenskommunikation; auch im B2B. Wichtig: Die sozialen Medien bedürfen einer sorgfältigen Planung, Pflege und Überwachung. Und genauso wichtig: alleine das Zwitschern und das Knüpfen von “Freundschaften” im Netz reichen nicht aus. Jedes Unternehmen benötigt nach wie vor eine ordentliche Website, denn über diese werden letztendlich die Leads generiert.

Vertreter aus der Praxis stellten daran anknüpfend in Case Studies die Social Media Aktivitäten ihrer Firmen vor: KUKA Roboter GmbH (Marketingleiter Dr. Bauer) und Krones AG (Social Media Officer Hr. Schmidt). Die abschließende Podiumsdiskussion rundete die sehr gelungene Veranstaltung ab.

Zum Video: Kurzer Auszug … Veikko Wünsche, Lightwerk GmbH, auf der create10 in Stuttgart zum Thema Online Marketing, Social Media und Suchmaschinenoptimierung im B2B, Fokus Investitionsgüterindustrie.
Die nicht gezeigte Eingangsfrage von Stefan Prasse, VDMA Verlag, war: Bietet Social Media gerade für KMU eine besondere Chance? – Und die Antwort: Na klar!

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xing Kontakte exportieren

Mittwoch, 17. November 2010

xing gehört zu den Standard-Tools für die Pflege von Business-Kontakten. Wenn man nun alle Daten sauber in xing pflegt, bekommt man die Daten auch wieder sauber heraus? Ja; und zwar recht einfach:

1. Gehen Sie auf den Reiter Kontakte. Rechts unter der Hauptnavigation finden Sie die Schaltfläche “Kontakte als vCard exportieren”.

in xing auf Kontakte klicken

2. Nach dem Klicken auf die Schaltfläche “Kontakte als vCard exportieren” informiert Sie xing wie es weitergeht: “Bitte warten, wir informieren Sie auf der Startseite, wenn die vCards fertig sind.” Und so ist es dann auch.

3. Wie angekündigt können Sie nach wenigen Sekunden Ihre Kontakte als eine Datei, die mehrere vCards enthält, herunterladen.


4. Datenimport: Ihre Kontakte können Sie entweder direkt mit dieser Datei in andere Applikationen importieren.

5. Konvertieren: Sollte der direkte Datenimport für Sie nicht möglich sein oder Sie möchten doch Ihre Daten flexibel weiterverarbeiten, dann empfehle ich die Konvertierung Ihrer gesamten xing-Kontaktdaten in eine einzige CSV- bzw. Excel-Datei. Dies geht z. B. mit dem Tool http://vcardgrid.vc.funpic.de/ ganz einfach.

5.1 die CSV-Datei kann einfach in OpenOffice Calc oder Excel import werden:

5.2 Darstellung und beliebige Verarbeitung in OpenOffice Calc oder Excel:

Weitere Informationen über xing-Kontakte exportieren im Netz

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Warum Social Media für Unternehmen wichtig ist

Dienstag, 9. November 2010

Während Social Media Dienste in Deutschland nach wie vor hauptsächlich von Privatpersonen zum direkten Kontakt und das eigene soziale Netzwerk im Internet genutzt wird, findet Social Media auch immer mehr Einzug in die Marketing- und Außenkommunikations- Aktionen der Unternehmen.

Doch warum ist Social Media für Unternehmen wichtig?

Die Social Media Strategie umfasst vor allem folgende Ziele:

Steigerung des Bekanntheitsgrades bzw. der Sichtbarkeit: Social Media Aktivitäten nutzen, um Unternehmens-News zu verbreiten, Produkte und Dienstleistungen über verschiedene Kanäle zu promoten und dadurch bekannt machen, die Marken stärken. Dies können Sie z. B. mit Fanpages auf Facebook erreichen. Gestalten Sie Ihre Fanpages mit verschiedenen Tools wie z. B. Mashlab, um die Seite attraktiv zu machen.

Kommunikation erweitern: Dialog mit dem Kunden bzw. der Zielgruppe, aber auch Geschäftspartnern und Mitarbeitern bzw. potenziellen Mitarbeitern, auf mehrere Medien ausweiten, um dadurch über verschiedene Kanäle die Zielgruppe, vor allem auch mobil zu erreichen. Direkt und persönlich mit dem Kommunikationspartner in Kontakt treten, z. B. per Twitter.

Feedback einholen: Wie reagiert meine Zielgruppe auf meine Meldungen, meine Produktneuheiten? – Fragen Sie Ihre Kunden bzw. lesen Sie in Ihrem Netzwerk was über Sie und Ihre Produkte geschrieben wird. Meinungen lassen sich dadurch sehr leicht einholen und Trends erkennen. Verwenden Sie dazu Social Media Monitoring Tools.

Interagieren Sie: Durch gezieltes Interagieren auf sozialen Netzwerken, z. B. über Twitter, können neue Beziehungen mit Kunden, Partnern oder Lieferanten begründet werden.

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Stuttgart 21 sozialmedial

Sonntag, 24. Oktober 2010

Ob dafür oder gegen: Stuttgart 21 bringt Menschen auf die Straße und sozialmedial zur Meinungsäußerung : Stuttgart 21 als Text, Ton, Bild und Video.
Am Beispiel des umstrittenen Bahnprojektes in Stuttgart, zeigen wir Ihnen wie einfach ein Basic-Monitoring realisierbar ist. Bitte beachten Sie: dies reicht für ein Unternehmen in der Praxis nicht aus!

Stuttgart 21 in Twitter

In Twitter wird der Hash-Tag #s21 verwendet. Im folgenden Widget sehen Sie die aktuellen Stuttgart 21 Tweets:

Stuttgart 21 in socialmention

Stuttgart 21 in socialmention

Stuttgart 21 in socialmention

socialmention ist eine Social-Media-Such-und Analyse-Plattform, die aggregierte Benutzer-Inhalte aus dem gesamten Universum erzeugt in einem einzigen Strom von Informationen.

Es erlaubt Ihnen in Echtzeit, leicht zu verfolgen und zu messen, was die Leute über Sie, Ihre Firma, ein neues Produkt, oder einem beliebigen Thema im Web der sozialen Medienlandschaft  sagen. socialmention überwacht  100 + Social Media Eigenschaften direkt darunter: Twitter, Facebook, FriendFeed, YouTube, Digg, Google etc.

socialmention bietet  einen Point-in-time Social Media Such-und Analyse-Service mit täglichen Social Media Alerts und einer API.

Klicken Sie zur Vergrößerung auf das Bild in dem die Such-Ergebnisse nach Stuttgart 21 dargestellt sind.

Live-Ergebnisse direkt auf socialmention

Stuttgart 21 in YouTube

Mit Videos sind Sie auch in YouTube – der zweitgrößten Suchmaschine – über Stuttgart 21 gut informiert. Wieder ein einfaches Stuttgart 21 Monitoring mit einem YouTube-Widget.

Artikel wird erweitert

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Social Media Monitoring für Ihr Business

Sonntag, 24. Oktober 2010

Viele Unternehmen sehen noch nicht die Notwendigkeit, warum sie in Social Media aktiv werden sollen. Es kommen Aussagen wie “wir machen doch Online-PR” -  und damit meinen sie die Presseportale oder die News auf ihrer eigenen Unternehmenswebsite.

Doch schon lange zählen die klassischen Online-Presseanzeigen nicht mehr, da sie meistens doppelten Content verursachen oder aufgrund der Fülle an anderen ähnlichen Informationen im selben Portal nicht mehr gelesen werden und nicht mehr wirken. Diese Anzeigen sind für viele einfach zu weit entfernt von der eigenen Zielgruppe. Zudem erhält man dort auch eher selten Resonanz auf die Einträge.

Wer nicht selbst in Social Media aktiv wird, wird fremdbestimmt. Denn es sind mit Sicherheit schon zahlreiche Blog-Artikel, Facebook-Status-Anzeigen oder auch Twitterfeeds online die über das Unternehmen berichten. Der Nachteil dabei ist der: “ich kann nicht steuern was andere über mich schreiben, da ich nicht dabei bin”. Ich muss zwangsläufig aktiv werden.

Daher muss ich als Unternehmen schauen wie ich mich in Social Media einbringe. Dazu ist es wichtig herauszufinden was schon alles über mich im Netz vorhanden ist. Sie wollen wissen, was die Leserschaft interessiert.

Es geht dabei nicht nur um die Messung der Wirkung von Ihren eigenen Aktionen sondern vor allem um Beiträge zu Ihren Produkten und Ihren Marken. Sie müssen den Ist-Stand kennen um zielgerichtet reagieren zu können.

Zum Messen gibt es zahlreiche Social Media Monitoring Tools. Man steht vor der Qual der Wahl. Ein paar der Tools möchte ich hier vorstellen:

SocialMention

Unter http://www.socialmention.com bietet die Möglichkeit in allen Social Medien zu suchen, oder gezielt z. B. nach Blog-Artikeln zu suchen. SocialMention wertet dabei die Einträge auch soweit möglich aus – ist der Beitrag positiv oder negativ? Was sind die Top Keywords und was die Top User die über mich berichten? Ebenso zeigt es den Zeitlichen Zusammenhang. Sie können über die erweiterte Suche gezielter nach Artikeln suchen. Haben Sie z. B. letze Woche eine Marketingaktion gestartet können Sie die SocialMention Suche auf diesen Zeitabschnitt begrenzen um gezielt die Beiträge aus dieser Zeit herauszufiltern.

Als kostenloses Social Media Monitoring Tool gibt SocialMention bereits wichtige Informationen zu Ihrer Firma oder Ihren Produkten.

Twittersearch

Die Website http://search.twitter.com gibt gezielt Einblick in die Twitterszene. Was wird in Twitter über mich geredet? Hier müssen Sie jedoch herausfinden welchen Hash-Tag (#hash) für Sie oder Ihre Produkte verwendet werden. Haben Sie bereits einen Twitteraccount, können Sie gezielt nach Mentions suchen, also jeden auflisten, der ihren Twitternamen in seinem Tweet, der Kurznachricht dieses Microblogging-Dienstes, verwendet hat.

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TYPO3camp München 2010

Mittwoch, 29. September 2010

Die 3. Auflage des BarCamps für TYPO3 in München war wieder ein voller Erfolg. Über 120 Teilnehmer kamen im SAE Institute im Stadtteil Perlach zusammen, um zwei Tage lang in Form eines Barcamps über technische, nicht-technische, und auch off-topic TYPO3 Themen zu diskutieren. Die Vorträge waren auch diesmal von hoher Qualität und so war man sich einig, dass das Niveau im Vergleich zu den Vorjahren wieder um ein Stück gestiegen ist.

TYPO3Camp München 2010 – Bericht eines Lightwerkers

Trotz der hohen Anzahl an verfügbaren Plätzen war das Barcamp für TYPO3 in München 2010 schon nach knapp 3 Wochen ausverkauft. Viele Teilnehmer kamen aus namhaften TYPO3 Agenturen oder Firmen aus ganz Deutschland, aber auch aus Österreich und der Schweiz. Sogar TYPO3 core developer Ingo Renner war vor Ort, sowie Peter Pröll, Beisitzer des TYPO3 Association Vorstandes, denen man auch einfach mal direkt Fragen zu ihren Themenschwerpunkten stellen konnte.

TYPO3Camp München – 1. Tag

Wie es sich für ein Barcamp gehört, begann das TYPO3camp am Freitag Abend mit einer warmup-Party, bei der ich diesmal jedoch leider nicht teilnehmen konnte. Aber ich habe erfahren, dass so manch einer es genossen hat, mal wieder in München zu sein.

TYPO3Camp München – 2. Tag

Am Samstag ging es um 9:30 Uhr los mit der Keynote und natürlich dem wichtigsten Programmpunkt eines Barcamps, der Sessionplanung.

Ein Barcamp lässt sich wohl am kürzesten mit dem Wort “Unkonferenz” beschreiben. Ohne Zwänge soll spontan geplant, gehandelt und diskutiert werden. Es gibt bei einem Barcamp eigentlich keine Teilnehmer, sondern nur Mitwirkende. Jeder darf also Fragen und Wünsche äußern, welche Themen denn behandelt werden sollen. Es geht auf dem TYPO3camp natürlich hauptsächlich um TYPO3, aber auch Themen wie CSS, Performance oder soziale Netze wie der Dienst twitter sind Themen eines TYPO3camps.

Man erstellt also einen Sessionplan. Da genügend Räumlichkeiten vorhanden waren, konnten 4 Tracks eingeplant werden. Dies bedeutet, dass immer 4 Vorträge / Sessions gleichzeitig stattfinden und man so gezwungen ist, sich wirklich die für einen selbst am interessanteste Session auszusuchen.

Sessions beginnen immer zeitgleich. Eine Session dauert 45 Minuten, wobei der Moderator auch früher oder später fertig sein darf, um noch genügend Zeit für eine Diskussion zu haben, oder eben um den Raum für die nächste Session wechseln zu können.

Und so kamen Samstag und Sonntag insgesamt 38 Sessions zustande. Der Sessionplan kann sich auch während des Camps noch einmal ändern. Und normalerweise wird vorerst nur der Samstag geplant, der Sonntag dann frisch am morgen.
Übersicht über Sessions des TYPO3 Camp München 2010

Nach der Sessionplanung gab es dann Frühstück in der schon traditionellen “Thomi´s Kuchl”, welche gleich neben der SAE liegt und genügend Platz bietet.

Besuchte Sessions auf dem TYPO3camp München am Samstag

Nachdem alle gestärkt waren, ging es dann um 12:00 Uhr mit den ersten Sessions los, die ich leider noch nicht besuchen konnte, da ich aufgrund der hohen Verkehrsdichte noch immer auf der A8 stand. Als ich dann endlich um 13:15 Uhr an der SAE ankam, lief gerade die 2. Runde, in der Jochen Weiland die optimale Handhabung der indexed_search Extension, Stefan Busemann die Arbeit mit Eclipse, und Franz Ripfel seine Erfahrungen mit FLOW3 erklärte.

Um 14:00 Uhr begab ich mich dann zu Frank Nägler in die SEO-Session. Er gab Tips, was man mit TYPO3 alles tun oder konfigurieren kann, um möglichst suchmaschinen-optimierten Content zu erhalten. Aber auch generell wurde über das Thema SEO diskutiert.

In der nächsten Runde um 15:00 Uhr machte Frank gleich weiter und zeigte, was mit der TYPO3 Extension caretaker alles möglich ist, um ein oder mehrere TYPO3 Systeme zu überwachen. Danach begab ich mich zu Mr. Maddesigns Sven Wolfermann, der zusammenfasste, wie man CSS besser einsetzen kann, was man beachten sollte und wie man so die Performance einer Webseite steigern kann.

Die letzte Session dieses Samstags nutzte ich, um mehr über das Bugfixing im TYPO3 core zu erfahren. Denn immer am letzten Freitag eines Monats findet der TYPO3 Bugday statt, an dem alle mitmachen können.
Infos zum Bugday

Gemütlicher Ausklang in München

Nach einem interessanten und spannenden Tag gingen wir gemeinsam in den Löwenbräukeller, wo wir uns mit Speisen und Getränken eindecken ließen bis dann die Sperrstunde zuschlug. Aber auch an diesem Abend fanden einige noch die eine und oder andere Location, um dem Abend einen gemütlichen Ausklang zu bescheren.

TYPO3Camp München – 3. Tag

Sessions

Am Sonntag waren die Sessions ja schon geplant, sodass es nach dem gemeinsamen Frühstück um 10:00Uhr wieder direkt losgehen konnte. Da die Nachfrage so groß war, hielt Sebastian Fischer nochmals seinen Vortrag über extDirect. Dies ist quasi eine Schnittstelle, um die in TYPO3 integrierte Javascript Library extJS im Frontend nutzen zu können.
Peter Müller, Produktmanager bei Domainfactory, erklärte um 11:00Uhr, was das neue Produkt “JiffyBox – cloudserver on demand” alles kann.
Noch eine Runde und dann war auch schon wieder Mittagspause, in der ich an Gesprächen zum Thema TYPO3 commerce und Magento beteiligt war. Es ist interessant und amüsant zugleich, wie sich die Wege der Programmierer unterscheiden. Vor ein paar Jahren haben wir noch zusammen an commerce gearbeitet, nun setzen manche nur noch auf Magento, was Shop-Systeme anbelangt, andere versuchen TYPO3 und Magento zu vereinen, und wieder andere sehen Potential in commerce. Auch entstanden Diskussionen zum Thema Extbase und FLUID. Zum Beispiel wäre commerce an für sich ein super Shop-Framework (so wird es genannt, da es optisch zwar schlicht ist, dafür aber umso mächtiger in seiner Anpassbarkeit), wenn es denn schon mit Extbase entwickelt wäre.

Gerade ist man mittendrin in Diskussionen, ist die Mittagspause vorbei und man findet sich wieder in einer der zahlreichen Sessions. Bei mir war dies CSS3, wo erneut Sven Wolfermann die neuen Features erläuterte und zum Einsatz dieser Technik aufrief. Zwar gäbe es noch keine 100%-igen Standards, aber CSS3 würde definitiv kommen.
Die letzte Session besuchte ich bei unserem “Erklärbär” Patrick Lobacher zum Thema DDD (Domain Driven Design). Wer seine Bücher kennt, der liebt seine Vorträge, und so wussten wir, wer in Zukunft der Domänen-Experte ist und wer im langen Prozess einer Projektrealisierung was zu tun hat.

TYPO3Camp München 2010 – Der Abschluss

Um 16:00 Uhr fanden sich dann alle Teilnehmer des TYPO3camp Munich 2010 im großen Raum der SAE ein, um die Abschlusssession zu “erleben”. Auch dies ist immer wieder ein wunderschöner Abschluss, denn es werden Preise für diejenigen vergeben, die eine Session gehalten haben. Die Dankes-Worte gingen an die Hauptsponsoren des TYPO3camps, ohne die solch ein Event niemals möglich wäre. Denn ein Barcamp braucht dies, da es streng genommen eine kostenlose Veranstaltung für alle Mitwirkenden sein soll.
Das Orga-Team erhielt von uns Teilnehmern eine Geld-Spende, damit sie sich beim nächsten Treffen ein schönes Essen und ein paar Getränke leisten können. Der Dank für diese Aktion geht an Andrea Herzog Kienast, welche dem Einen oder Anderen auch als (TYPO3-)Buchautorin bekannt sein dürfte.

Nachdem dann alle Bücher verteilt waren, machten sich die Teilnehmer dann gleich oder eben nicht so eilig auf den Nach-Hause-Weg.

Lightwerker rockt TYPO3Camp München

Viele wollten noch unbedingt die schon berühmte T3Quetsche erleben. Und so lies ich mich dazu überreden und habe mein Instrument noch ausgepackt. Das Ergebnis ist auch, dank Thomas Löffler und Alex Ebner, auf youtube.com zu bewundern:

Fazit zum TYPO3Camp München 2010

Aus meiner Sicht war das TYPO3camp in München dieses Jahr ein voller Erfolg. Die Steigerung zu den letzten beiden Camps war gut zu spüren. Die Location München ist für viele sehr praktisch. Auch das TYPO3camp in Hamburg habe ich bisher stets besucht. Eine erneute Auflage des TYPO3camp Potsdam steht wohl in den Sternen. Bei Diskussionen zur Location hat sich dann herausgefiltert, dass für das kommende Jahr 2011 ein TYPO3camp in Stuttgart geplant ist. Als Stuttgarter Agentur freuen wir uns als Lightwerker sehr darüber und werden dieses Event auch aktiv unterstützen. Mehr Infos hierzu in naher Zukunft hier im Lightwerk Blog.

September 2010
Text von Ralf Merz

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